Tradition & Leidenschaft:
Die Geschichte des RV Oker
Seit über 115 Jahren steht der Radfahrer-Verein „Gut Rast“ Oker v. 1908 e.V. für sportliche Höchstleistungen, unermüdliches Ehrenamt und eine starke Gemeinschaft in der Region Goslar. Was 1908 auf einfachen Tourenrädern begann, hat sich zu einer modernen Hochburg des Radballs, Radpolos und Kunstradfahrens entwickelt. Begib dich auf eine Zeitreise durch unsere bewegte Geschichte.
1908 – 1919: Die Geburtsstunde im Harz
Am 12. Juni 1908 schlug die Geburtsstunde des heutigen RV „Gut Rast“ Oker. Eine Gruppe begeisterter Radsport-Pioniere traf sich im Hotel „Hohe Rast“ zur ersten verfassenden Versammlung. Sie wählten Kamerad Lehmann zum ersten Vorsitzenden, der den Verein in den schwierigen Anfangsjahren bis 1913 führte. Es war ein Start unter härtesten Bedingungen: Es fehlte an finanziellen Mitteln und die politischen Rahmenbedingungen machten den Aufbau eines großen Vereins fast unmöglich.
Doch der Wille war stärker: Trotz aller Geldsorgen beschafften die Gründer ein prachtvolles Vereinsbanner – ein stolzes Symbol, das noch heute bei feierlichen Anlässen unsere Tradition repräsentiert. Trainiert wurde damals unter widrigen Umständen und ausschließlich auf gewöhnlichen Tourenrädern. Der stolze Reigensport wurde im sportlichen Vergleich mit den Nachbarvereinen gepflegt.
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914–1918) brachte das Vereinsleben fast zum Erliegen. Unter der Führung von Wilhelm Voges (Vorsitzender bis September 1919) wurde der Verein in Oker mühsam, aber treu am Leben erhalten.

🕯️ Ein dunkles Kapitel der Geschichte
Der Erste Weltkrieg riss tiefe Lücken in unsere Gemeinschaft. Neun treue Vereinskameraden kehrten von den Schlachtfeldern nicht mehr nach Oker zurück. Wir bewahren ihr Andenken als Mahnung für den Frieden.
Wir gedenken den vermissten und gefallenen Kameraden des Ersten Weltkriegs (1914–1918):
Friedrich Ahrens
Willi Bertuch
Wilhelm Bormann
Friedrich Deike
Karl Herzog
Wilhelm Immrott
Otto Kluge
August Röttger
Karl Wedde
Ludwig Wedde
📈 Kurioses aus der Inflation 1922/23 Das Protokollbuch verzeichnet aus den Krisenjahren faszinierende Zahlen: Bei einem einzigen Vereinsvergnügen wurde eine astronomische Einnahme von rund 69.000,- Mark erzielt! Nach Abzug aller Kosten verblieb dem Verein ein stolzer Überschuss von 38.000,- Mark. Wenige Monate später war das Geld durch die Hyperinflation wertlos.
1919 – 1936: Aufschwung, Rennen & Rekorde
Nach dem Krieg wechselte die Führung kurzzeitig zwischen den Kameraden Kühling und Schrott, bis Hermann Heller am 19. April 1921 die Vereinsführung übernahm und das Fundament für ein echtes Sport-Zentrum in Oker legte. Die regelmäßigen Monats- und Hauptversammlungen fanden in geselliger Runde bei den Kameraden Lüddecke (Hohe Rast), Komoll (Altes Weghaus) und Granzow (Okerturm) statt. In dieser Phase blühte vor allem der Radwandersport auf. Auf ihren Tourenrädern unternahmen die Mitglieder unzählige Fahrten in den Harz und sammelten zahlreiche Ehrenpreise im Saal- und Wanderfahren.
Doch auch der reine Rennsport kam nicht zu kurz: Am 4. September 1921 veranstaltete der Verein ein großes Straßenrennen von Oker über Goslar, Immenrode, Wöltingerode und Vienenburg zurück nach Oker. Start und Ziel war die traditionsreiche Gaststätte Komoll. Um dem rasant wachsenden Verein eine feste Struktur zu geben, trat am 23. Juli 1923 die erste offizielle, 19 Paragraphen umfassende Vereinssatzung in Kraft. Im selben Jahr wurde der Verein Mitglied im Bund Deutscher Radfahrer (BDR).
Ein Meilenstein für die Zukunft folgte am 1. September 1923: Auf Antrag von Friedrich Heller wurde die erste Jugendgruppe ins Leben gerufen, deren Ausbildung er selbst übernahm. Die Früchte der harten Arbeit ließen nicht lange auf sich warten: 1929 feierte der Verein die Gaumeisterschaften im 2-er und 3-er Radball sowie im 6-er Kunstreigenfahren. Auf der Straße holte Richard Heller im selben Jahr die Bergmeisterschaft nach Oker. Ein ganz besonderer historischer Erfolg gelang 1931: Der Gewinn der Gaumeisterschaft im 6-er Rasenradball!
Am 22. und 23. Juli 1933 feierte der Verein stolz sein 25-jähriges Stiftungsfest. Vor dem Vereinslokal „Hohe Rast“ wurde eine prachtvolle Ehrenpforte errichtet. Ein riesiger Festkorso aus 42 Radsportvereinen zog durch den Ort bis zur Galgheitstraße. Hier fiel das legendäre Zitat des alten Radsportpioniers Bold: Der Name „Gut Rast“ passe eigentlich gar nicht zum Verein – viel besser wäre der Name „Vorwärts“, da das Bestreben aller Aktiven stets nach oben gerichtet sei. Der festliche Ball, untermalt von den Auftritten der Deutschen Meister im 2-er Kunstfahren aus Hannover und im 6-er Kunstreigen aus Braunschweig, bildete den würdigen Abschluss.
Mit der Machtübernahme der NSDAP und der politischen Gleichschaltung änderte sich das Zeitgeschehen drastisch. Am 8. Juli 1933 wurde der bisherige Vorsitzende Kamerad Kühling durch den kommissarischen Leiter Max Köhler (Vorsitz bis 1937) ersetzt. Der Reichssportbund versuchte, alle sporttreibenden Vereine zu einem Großverein zu verschmelzen. Bei der entscheidenden Sitzung im „Wolf’s Hotel“ zur Gründung des VfL Oker blieben die Vertreter des RV Oker jedoch standhaft: Sie erklärten den Radfahrer-Verein für absolut allein lebensfähig und verweigerten den Beitritt. Die Eigenständigkeit war gerettet. Bis zur Annahme der Einheitssatzung des NSRL im Jahr 1940 wurde der Sport unter dem neuen Vorsitzenden Kamerad Bock (ab 16.01.1937) unabhängig weiterbetrieben
1937 – 1949: Dunkle Jahre und die Auferstehung aus Ruinen
Ende der 1930er Jahre zeigte die Formkurve unserer Vereinsjugend steil nach oben. Im Jahr 1937 setzten die Nachwuchstalente ein dickes Ausrufezeichen auf nationaler Ebene: Das Erfolgs-Duo Kühling / Meyerdirks sicherte sich bei der Reichsmeisterschaft der Jugend in Leipzig einen herausragenden 3. Platz. Diesen Triumph untermauerten sie kurz darauf beim prestigeträchtigen Jugend-Radballpreis von Deutschland in Berlin-Lichterfelde, wo sie erneut die Bronzemedaille nach Oker holten.
Doch die aufkeimende sportliche Euphorie wurde jäh gebremst. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kam das Vereinsleben schrittweise zum Erliegen. Am 27. April 1940 musste der RV „Gut Rast“ Oker schließlich den gesamten Sportbetrieb offiziell einstellen. Es folgten Jahre des Bangens und tiefer, schmerzhafter Verluste innerhalb unserer Vereinsfamilie.
Dass der Verein nach dem Krieg überhaupt wiedergeboren werden konnte, ist dem unermüdlichen Einsatz von Kamerad Bock zu verdanken. Unter seiner mutigen Obhut wurde das wertvolle sportliche Material – allen voran die Spezialräder – durch die Kriegswirren gerettet und sicher versteckt.
Am 10. Oktober 1947 schlug die Stunde der Auferstehung: Im Hotel „Hohe Rast“ leitete der Vorsitzende Kamerad Bock eine denkwürdige Versammlung. Er übergab den Aktiven die geretteten Räder und schwor die alten Treuen sowie viele neue Gesichter auf einen Neustart in ehrlicher, sportlicher Tradition ein. Nach dem würdevollen Gedenken an die gefallenen Kameraden ging es mit vollem Elan zurück aufs Rad. Das harte Training zahlte sich sofort aus: Bereits am 3. Juni 1948 feierte der große „Industrie- und Handelspreis von Oker“ seine Premiere auf der Straße, während die Hallenmannschaften direkt wieder erste Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften nach Oker holten.
🕯️ In memoriam: Brücken bauen für den Frieden
Die beiden Weltkriege haben tiefe, schmerzhafte Lücken in unsere Gemeinschaft gerissen. Zahlreiche Vereinskameraden kehrten von den Schlachtfeldern nicht mehr nach Oker zurück. Wir bewahren ihr Andenken nicht nur als Teil unserer Geschichte, sondern als tägliche Verpflichtung: In unserem Verein leben wir den Sport als Ort der Gemeinschaft, der Toleranz und des friedlichen, fairen Miteinanders.
Wir gedenken den vermissten und gefallenen Kameraden des Zweiten Weltkriegs (1939–1945):
Rudi Giesecke
Helmut Heller
Walter Ide
Hermann Kassebaum
Wilhelm Kühling
Hermann Lüddecke jun.
Heinz Meierdircks
Robert Saft
Kurt Sander
Albert Schrader
Willi Schrader
Willi Sievers
Alwin Sölter
Fritz Sölter
Leopold Völker
Otto Wedde
🏆 Der sensationelle Triumphzug 1951
Als unsere Jugendmannschaft als frischgebackener Deutscher Jugendmeister aus Schwäbisch-Gmünd nach Oker zurückkehrte, glich der Empfang einem Volksfest. Hunderte Einwohner strömten auf die Straßen. Begleitet von den Klängen der Hüttenkapelle wurde das Team in einem emotionalen Triumphzug mit Armen voller Blumen durch die Stadt bis zur Kirchenbrücke geleitet. Ein unvergesslicher Moment!
Die goldenen 50er: Ein Verein im Titelrausch
Das Jahrzehnt startete mit einem sportlichen Paukenschlag. Unterstützt durch die lokale Industrie und das Handwerk lockte der „2. Große Industrie- und Handelspreis“ am 4. Juni 1950 über 230 Spitzen-Rennfahrer aller Klassen nach Oker. Die Begeisterung für den Radsport war so riesig, dass die renommierte Deutschland-Rundfahrt in den Folgejahren gleich dreimal durch Oker rollte.
Unter dem neuen 1. Vorsitzenden Gerhard Granzow wurde Oker im Oktober 1950 zum Nabel der deutschen Radsportwelt: Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) beauftragte „Gut Rast“ mit der Durchführung der Nationaltrikot-Kämpfe. In der restlos ausverkauften Hüttenkaue zeigten Weltmeister und deutsche Spitzen-Teams ihr Können.
Und dann kam die legendäre Jugend-Reigenmannschaft: Unter Trainer Richard Heller holten Hans-Jürgen Lüders, Helmut Bartels, Karl-Heinz Ahrens, Walter Wägeling, Siegfried Koslowsky und Karl-Heinz Theuerkauf im August 1951 erst die Niedersachsenmeisterschaft und im Oktober sensationell den Titel des Deutschen Jugendmeisters!
Dass das Team echte Weltklasse war, bewies es im Folgejahr 1952 in Hamburg: Trotz einer Fabelpunktzahl von 271,0 Punkten wurde die Mannschaft durch ein offensichtliches Fehlurteil des Kampfgerichts auf den Silberrang gesetzt – für Oker waren sie die „Meister der Herzen“.
Auch im Radball schossen die Erfolge durch die Decke: Klaus Schiefenbusch und Siegfried Koslowsky dominierten das Parkett und stiegen in die höchste deutsche Spielklasse auf. Sie klopften sogar an die Tür zur Weltmeisterschaft und erhielten Einladungen zu den WM-Vorbereitungslehrgängen. Parallel dazu holten 1957 die Moped-Abteilung auf einer Fahrt nach Fulda und die Wanderfahr-Abteilung auf einer Fahrt nach Hameln den Bundessieg.
Im 2er-Radball der Jugend sorgten Klaus Bartels / Bernd Ulner für Aufsehen, als sie sich zweimal in Folge für die Deutschen Jugend-Meisterschaften qualifizierten und 1957 sogar Vizemeister wurden.
Nach Bartels / Ulner folgten direkt die nächsten Erfolgsgaranten: 1959 sicherten sich Martin Leunig und Dieter Trenkner den Titel der norddeutschen Jugendmeister. Nur drei Jahre später, im Jahr 1962, durfte der Verein den nächsten ganz großen Coup bejubeln: Harro Broßmann und Werner Omozik wurden offiziell Deutscher Jugendmeister im Radball!
Aufbruch in die Bundesliga und der schwere Hallen-Schock
Die Vereinsführung erlebte in den 60ern viel Dynamik und wechselte von Herbert Nibbe über Otto Heller zurück zu Gerhard Granzow, der das Steuer 1963 an Eisenhard Gehrmann übergab. Doch auf dem Spielfeld gab es nur eine Richtung: Steil nach oben. 1967 krönten sich Albert Menge und Martin Leunig zu Norddeutschen Meistern im Radball und schafften damit den historischen Sprung in die neugegründete 1. Bundesliga!
Der Bundesliga gehörten Menge / Leunig leider nur ein Jahr an, doch im Schatten der Profis reifte bereits der nächste sensationelle Nachwuchs heran. 1968 feierte der RV „Gut Rast“ bei den Landesmeisterschaften der Jugend einen historischen Doppelsieg: Reinhold Appel und Albert Trenkner holten den Niedersachsenmeistertitel nach Oker, dicht gefolgt von ihren Vereinskameraden H.-Dieter Ahrens und Volker Gniesdzia auf dem Silberrang. In Berlin krönten sich Appel / Trenkner zudem zu Norddeutschen Meistern und lösten das Ticket für die Deutschen Meisterschaften, während Ahrens / Gniesdzia auf dem 4. Platz landeten.
Auch unsere Wanderfahrer konnten in diesen Jahren noch zweimal den Bundessieger stellen.
Doch mitten in den sportlichen Höhenflug platzte die Schocknachricht: Das historische Vereinslokal und die geliebte Trainingsstätte „Hohe Rast“ wurde verkauft. Von heute auf morgen stand der RV Oker ohne Heimat da. Es folgte eine dramatische Zerreißprobe. Spieler und Material mussten mehrmals die Woche zum Training nach Goslar, Harlingerode oder Bad Harzburg gefahren werden. Viele Vereine wären daran zerbrochen – doch dank des unbändigen Zusammenhalts der treuen Helfer überstand „Gut Rast“ diese Heimatlosigkeit.
Die Rettung kam 1971: Unter dem visionären Bürgermeister und Ex-Vereinschef Gerhard Granzow wurde die neue Mehrzwecksporthalle in Oker eingeweiht. Der Einzug zündete den Turbo für den Verein: Der Mitgliederbestand verdoppelte sich schlagartig! Zur Einweihung organisierte der neue Vorsitzende Klaus Schiefenbusch das 1. Internationale Osterturnier und begrüßte mit den Belgiern Gebr. Bondue die ersten internationalen Gäste. Sportlich setzte die Jugend nach: Klaus Schiefenbusch jun. und Klaus-Dieter Voß wurden 1975 Niedersachsenmeister und belegten auf der Norddeutschen Meisterschaft den 2. Platz.
🌍 Ein Meilenstein des Sports
1967 richtete der Verein das prestigeträchtige Bundes-Ehrengildetreffen in Oker aus. Die makellose Organisation erntete bundesweit Lob und bewies, dass der kleine Harzverein logistische Meisterleistungen vollbringen kann.
🧲 Der absolute Publikumsmagnet
Das Osterturnier lockte echte Weltstars nach Oker: Die 20-fachen Weltmeister Jan und Jindrich Pospisil aus der CSSR brachten die Halle regelmäßig zum Kochen. Mit sage und schreibe 12 internationalen Top-Teams avancierte das Okeraner Turnier zu einem der spektakulärsten und größten Radball-Events weltweit.
Weltklasse in Oker und der Geist der Wende
Das Jahr 1980 brachte einen schmerzhaften Einschnitt: Urgestein Richard Heller stand als Trainer nicht mehr zur Verfügung, wodurch das traditionsreiche Kunstreigenfahren im Verein komplett zum Erliegen kam. Doch der Fokus richtete sich nun voll auf den Radball-Sport – und das Internationale Osterturnier entwickelte sich zu einem globalen Phänomen.
Insgesamt 30 Mal richtete unser Verein dieses Mammut-Event aus. Die absoluten Spitzenmannschaften aus Belgien, Frankreich, Dänemark, Österreich, der Schweiz, der CSSR, den USA und sogar Hongkong reisten in den Harz. Als 1990 die innerdeutsche Grenze fiel, bewies der RV Oker sofort sportliche Völkerverständigung und begrüßte als einer der ersten Vereine zwei Teams aus der DDR beim Osterturnier. Für Oker hielten die Erfolgs-Duos Klaus Schiefenbusch jun. / Dieter Ahrens sowie Martin Leunig / Albert Trenkner die Flagge hoch.
1986 übergab Klaus Schiefenbusch den Vorsitz an H.-Dieter Ahrens. Unter seiner Ägide reifte eine neue Generation heran: Die Jugend-Wunderkinder Michael Bartels und Matthias Leunig wurden Niedersachsen- und Norddeutsche Meister und qualifizierten sich zweimal fulminant für die Deutschen Meisterschaften. 1989 wiederholte Matthias Leunig das Kunststück mit seinem neuen Partner Henning Joswig.
Mit echtem Idealismus in das neue Jahrtausend
Die 90er brachten kurze Wechsel an der Vereinsspitze: 1992 übernahm Albert Menge kurzzeitig, bevor er die Kette aus gesundheitlichen Gründen wieder an H.-D. Ahrens weitergab. Kurz vor der Jahrtausendwende, im Jahr 1999, schrieben Marco Ahrens und Michael Reinecke Vereinsgeschichte, als sie in Gifhorn den Titel des Bezirksmeisters nach Oker holten – das vorerst letzte große Gold der Jugendabteilung.
Am 17. Februar 2006 übergab H.-Dieter Ahrens nach jahrzehntelangem Dienst den Lenker des Vereins an Marco Ahrens, der den RV Oker seither mit modernem Blick führt.
Der RV „Gut Rast“ Oker hat sich in weit über einem Jahrhundert im In- und Ausland einen unbezahlbaren Ruf erarbeitet. Das Fundament, auf dem unsere Hallenböden heute stehen, ist aus purem Idealismus, Schweiß und unentgeltlicher Opferbereitschaft unserer Gründerväter und treuen Mitglieder gegossen. Wenn wir uns heute mit genau diesem Stolz und dieser Leidenschaft aufs Rad schwingen, ist der Fortbestand und die Zukunft des RV Oker für die nächsten Generationen bombenfest gesichert. Auf die nächsten 100 Jahre „Gut Rast“!
Die Lenker unserer Geschichte
Ein Verein ist nur so stark wie die Menschen, die ehrenamtlich Verantwortung übernehmen. Hier findest du die Chronologie aller 1. Vorsitzenden, die den RV „Gut Rast“ Oker seit 1908 sicher durch alle Epochen gesteuert haben.
Erlebe unsere Gegenwart: Hier geht es zu unseren aktuellen Trainingszeiten →
